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Normale Version: Feuerseele
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Anfang 2006 suchte der Krefelder Gitarrist Pantaleon der Träumer Musiker für gotische oder mittelalterliche Musik. Kurze Zeit später fand er in der Mönchengladbacher Sängerin Wina eine Mitstreiterin mit der er beschloss mittelalterliche Musik zu machen. Da ihnen aber noch etwas in ihrer Musik fehlte holten sie kurze Zeit später den Mönchengladbacher Dudelsackspieler Balthazar hinzu. Nach ersten eigenen Stücken regte sich in ihnen aber der Wunsch nach einer richtigen Mittelalter-Rockband und so machte man sich auf die Suche nach einem Schlagzeuger und einem weiteren Gitarristen. Den Gitarristen, genannt der Alchemist, fanden sie in Dortmund und nach langer Suche stießen sie auch auf den Mönchengladbacher Schlagzeuger das Beil. Zu dieser Zeit zogen sie auch von ihrem kleinen Krefelder Proberaum in ein großes Mönchengladbacher Tonstudio um. Von da an nannten sie sich Feuerseele. Im Frühjahr 2007 verließ aber Wina die Band und so waren sie wieder auf der Suche nach einem Sänger. Diesen fanden sie Mitte des Jahres dann in Greifgorn aus Kleve und zeitgleich stieß auch der Mönchengladbacher Bassist Trunkenbold zu den Feuerseelen. Ende des Jahres machten sie sich dann daran ihre ersten Werke aufzunehmen. Zu Beginn des Jahres 2008 kam auch noch die Moerser Geigerin Venja hinzu. Nun ist die Band komplett und die ersten Auftritte (sowie neue Aufnahmen) stehen bald an.

Line Up:
Greifgorn – Gesang, Schalmei, Tin Whistle
Pantaleon der Träumer – Gitarre
Der Alchemist – Gitarre
Trunkenbold – Bass
Balthazar – Dudelsack, Blues Harp, Gesang
Das Beil – Schlagzeug
Venja – Violine

Homepage: http://www.feuerseele-band.de
Hörproben (bisher noch ohne Geige): http://www.myspace.com/feuerseeleband

Also no offence, aber schön is das wirklich nicht. Beim Reinhöhren haben sich mir so die Zehennegel gekräuselt, dass ich die erstmal nicht mehr schneiden muss.

Also nicht persönlich nehmen, nur meine Meinung.
Was hat Dir denn nicht gefallen?
Nix für ungut, Mittelalterrock ist ohnehin nicht meine Baustelle, aber das erinnert mich textlich und z.T. auch musikalisch an die grauenhaften Puhdys oder andere Ostrock-Verbrechen. 0% Metal-kompatibel... aber das Logo ist hübsch...
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